Panikattacken: Was steckt dahinter und wie kannst du sie meistern?

Panikattacken kommen oft unvermittelt und können richtig beängstigend sein. Dabei fühlt sich dein Herz schneller, die Luft wird knapp, und dein Körper sendet Alarmzeichen. Doch keine Panik: Diese heftigen Angstgefühle sind harmlos, auch wenn sie sich nicht so anfühlen. Wenn du weißt, woran du bist und was hilft, kannst du besser damit umgehen.

Wie erkennst du eine Panikattacke?

Typische Anzeichen sind Herzrasen, Schwitzen, Zittern, Atemnot und ein Gefühl der Ohnmacht oder des Kontrollverlusts. Manche denken, sie bekommen einen Herzinfarkt – das liegt daran, dass die Symptome heftig sind. Wichtig zu wissen: Diese Attacken dauern meist nur wenige Minuten und sind nicht gefährlich. Wenn du die Symptome kennst, kannst du sie eher akzeptieren und dadurch schon etwas Ruhe finden.

Was kannst du tun, wenn es passiert?

Atme ruhig tief und langsam. Oft hilft es, dich auf deine Atmung zu konzentrieren, zum Beispiel vier Sekunden einatmen, vier Sekunden ausatmen. Versuche, an einen sicheren Ort zu gehen, wo du dich entspannen kannst. Bewegungen wie langsames Gehen oder Dehnen lockern die Anspannung. Wenn Panikattacken öfter auftreten, kann es sinnvoll sein, mit jemandem darüber zu sprechen oder professionelle Hilfe zu holen. Es gibt wirksame Techniken, die viele Menschen entlasten.

Außerdem ist wichtig: Schau dir deinen Alltag an. Stress, Schlafmangel und bestimmte Substanzen wie Koffein können Panikattacken begünstigen. Achte darauf, dir regelmäßig Pausen zu gönnen und auf deinen Körper zu hören.

Wenn du das Gefühl hast, deine Panikattacken werden häufiger oder schlimmer, zögere nicht, ärztlichen Rat einzuholen. Dort bekommst du passende Unterstützung, die genau zu dir passt. Panikattacken sind kein Grund, sich zu schämen – viele Menschen kennen das und finden Wege, wieder entspannter zu leben.

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